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Alterskonzept Zollikon


Oberstes Ziel der Zolliker Alterspolitik ist die Förderung und Erhaltung der Selbständigkeit und Eigenverantwortung im Alter. Die Leistungen in der Altersarbeit – speziell im Bereich Pflege und Betreuung – werden als unterstützende Angebote konzipiert und erbracht.

Um optimal zu wirken, sollen die vielfältigen, stationären und ambulanten Dienstleistungen in der Altersarbeit sorgfältig aufeinander abgestimmt werden. Die bewährte partnerschaftliche Zusammenarbeit der öffentlichen Hand mit privaten Leistungsträgern – zumeist nicht gewinnorientierte oder gemeinnützige Organisationen – soll weiter gepflegt und intensiviert werden. Neben der Bereitstellung der gemeindeeigenen Pflegeplätze fördert die Gemeinde deshalb mit gezielten Massnahmen im Rahmen des integralen Alterskonzepts auch die Pflege und Entwicklung des Angebots im Bereich Alterswohnen und ambulanter Dienste für Pflege und Betreuung.

Diesen Herausforderungen kann nur mit einem auf mehreren Pfeilern abgestützten Programm wirkungsvoll begegnet werden. Die vier Pfeiler des Zolliker Alterskonzepts sind:

1. Alterswohnen
Fördern von altersgerechtem Wohnraum, zum Teil in Form von begleitetem Wohnen

2. Stationäre Pflege
Ersatzneubau Blumenrain für stationäres Pflegewohnen und Leistungsaufträge für Optionsplätze

3. Ambulante Pflege
Erhalten und Stärken der Ambulanten Dienste wie Spitex, Hausbesuch der Ärzte, Mahlzeitendienst, Besuchsdienst etc.

4. Information über das bestehende Angebot
Schaffen von Transparenz in der Angebotsvielfalt von Leistungen in der Altersarbeit

Zur Unterstützung der Projektarbeit im Projekt Alterskonzept hat der Gemeinderat im Juli 2008 eine Kommission für Altersfragen eingesetzt. Die Kommission erhielt den Auftrag, im Rahmen der vertieften Erarbeitung des Alterskonzepts zur Klärung von Fachfragen zur Verfügung zu stehen, aber auch im Sinne eines Altersforums den regelmässigen Informationsaustausch unter den verschiedenen Institutionen der Altersarbeit zu gewährleisten. Bei der personellen Besetzung wurde darauf geachtet, dass die in der Altersarbeit tätigen Institutionen mit mindestens einem Mitglied vertreten sind.

Weitere Informationen zur Kommission für Altersfragen finden Sie hier.